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Crash der Währungen Der Crash aller Währungen in papierner oder elektronischer Form, die im globalen Finanzsystem zirkulieren, steht unmittelbar bevor: Dollar, Euro, Yen, Pound Sterling, Rubel usw. Aller, denn sie alle sind miteinander unentwirrbar verwebt. Die USA und EU haben bei ihrer gemeinsamen Rettungsaktion der Weltwirtschaft eine Überschwemmung von Papier- und E-Geld – also des Fiatgeldes (welches auf Vertrauen basiert) – verursacht und somit die Zinssätze in den Keller stürzen lassen. Die primären Ursachen hierfür reichen bis in die 70er Jahre zurück, als das Bretton-Woods-Abkommen ausser Kraft gesetzt und die Goldbindung der Währungen aufgegeben wurde. Damals kehrten sich als erste die USA, und danach der Rest der Welt vom bislang gültigen Goldstandard ab. Der gemeinsame Übergang zum Dollar („made in USA“) machte diesen zur globalen Leitwährung. Die Rechnung sieht folgendermaßen aus : Als Resultat sehen wir heute nicht nur die Ablösung einer Währung durch andere, sondern die mühsame Geburt eines neuen universellen Zahlungsmittels. Dieses wird nicht nur das sich wandelnde Kräftegleichgewicht in der Welt berücksichtigen, sondern sein Warenkorb wird neben Edelmetallen auch Rohstoffe, Energieresourcen und Ökologie erfassen. Die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig. Solange es noch nicht zu spät ist, sollte man seine Schäfchen aus diesem defekten Geld- und Wertpapiersystem in Sicherheit gebracht haben, und zwar am besten durch Investitionen in Edelmetalle. Diese werden garantiert unbeschädigt aus der am Momentum gewinnenden Systemkrise herauskommen.
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